59-Jährige mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs in Reutte
Bild mit KI erstellt Eine 59-Jährige erhielt den in Aussicht gestellten Gewinn nicht. Zuvor hatte sie Geld für eine vermeintliche Geldanlage überwiesen.
Im Zeitraum von 19. Juni 2026 bis 25. August 2026 wurde eine 59-jährige Österreicherin in Reutte mutmaßlich Opfer eines Anlagebetrugs.
Sie tätigte mehrere Überweisungen auf ausländische Konten. Insgesamt überwies sie einen Betrag im niederen fünfstelligen Eurobereich.
Die Geldbeträge waren als vermeintliche Geldanlage vorgesehen. Dabei wurde ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt.
Als die 59-Jährige die Auszahlung des vermeintlich erzielten Gewinns beantragte, wurde von ihr die Zahlung einer weiteren Gebühr verlangt. Zu einer Auszahlung des in Aussicht gestellten Gewinnbetrags kam es letztlich nicht.
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