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Blaulicht eines Polizeifahrzeugs im Vordergrund, dahinter ein Feuerwehrauto und Feuerwehrleute an einer Autobahn mit LärmschutzwandBild mit KI erstellt

Zwei Fahrstreifen der A1 und die Abfahrt Asten-St. Florian waren wegen des Brandes gesperrt. Das Feuer erfasste eine Lärmschutzwand und ein Feld.

Während des Löscheinsatzes waren zwei Fahrstreifen der A1 sowie die Abfahrt Asten-St. Florian gesperrt. An der Brandstelle konnte der Verkehr nur einspurig passieren.

Auslöser war am Abend des 9. August ein Feuer an einer Lärmschutzwand bei St. Florian. Gegen 19 Uhr bemerkten Verkehrsteilnehmer den Brand auf der Richtungsfahrbahn Wien. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, brannten ein Abschnitt der Wand und rund 200 Quadratmeter der angrenzenden landwirtschaftlichen Fläche.

Neue Rauchentwicklung löste weiteren Alarm aus

Zum Einsatz rückten die Freiwilligen Feuerwehren Ebelsberg, Rohrbach und St. Florian sowie die Berufsfeuerwehr Linz aus. Tanklöschfahrzeuge stellten die Wasserversorgung sicher. Löschversuche des Straßendienstes mit Handfeuerlöschern hatten zuvor keinen Erfolg. Die Einsatzkräfte brachten die Flammen unter Kontrolle.

Die Feuerwehr Rohrbach löschte von der Autobahnseite aus. Kräfte aus Ebelsberg gelangten durch eine Tür in der Lärmschutzwand zur Rückseite der Brandstelle. Dort kamen unter Atemschutz zwei C-Rohre zum Einsatz, wofür rund 100 Meter Schlauchleitung verlegt wurden. Für die Nachlöscharbeiten wurden beschädigte Teile der Lärmschutzwand entfernt und der Bereich großflächig bewässert. Die Feuerwehr Ebelsberg war mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften etwa eineinhalb Stunden vor Ort.

Wenig später führte Rauch im Bereich der Einsatzstelle zu einer neuerlichen Alarmierung. Die Feuerwehr Rohrbach löschte die Rauchentwicklung rasch, ein weiterer Einsatz der Feuerwehr Ebelsberg war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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