Christina Schweinberger muss Tour de France nach Handgelenksbruch verlassen
Mit KI erstellt Nach einem Sturz auf der ersten Etappe muss Christina Schweinberger die Tour de France mit einem Handgelenksbruch verlassen. Valentina Cavallar fährt weiter.
Ein Handgelenksbruch nach einem Sturz auf der ersten Etappe beendet Christina Schweinbergers Teilnahme an der Tour de France der Frauen. Fenix gab ihren Ausfall am Sonntag bekannt.
Die Tirolerin hatte die Etappe trotz des Sturzes rund 74 Kilometer vor dem Ziel noch mit großem Rückstand auf Rang 142 beendet.
Bei einem Rennunfall im März hatte Schweinberger bereits einen Handbruch erlitten.
Valentina Cavallar von SD Worx ist nun die einzige Österreicherin im Feld. Die erste Etappe schloss sie am Samstag in Lausanne als 62. ab, 1:05 Minuten hinter der Siegerin.
Lorena Wiebes übernimmt das Gelbe Trikot
Im Sprint setzte sich die Niederländerin Lorena Wiebes vor Kim Le Court de Pienaar aus Mauritius und ihrer Landsfrau Demi Vollering durch. Nach 138 Kilometern gewann Wiebes damit auch das Gelbe Trikot.
Auch die zweite Etappe wird noch in der Schweiz ausgetragen. Die Strecke von Aigle nach Genf ist 147,9 Kilometer lang, führt über 1.800 Höhenmeter und soll dennoch mit einem Sprint enden.
Zeitfahren und Mont Ventoux gelten als entscheidende Prüfungen
Die Rundfahrt umfasst neun Etappen. Für die Gesamtwertung dürften vor allem das Zeitfahren am Dienstag und die Bergankunft am Mont Ventoux am Freitag maßgeblich sein.
Die 30-Jährige wurde bei den Europameisterschaften 2023 und 2024 jeweils Dritte. Der österreichische Verband nominierte sie 2024 für die Olympischen Spiele, wo sie im Einzelzeitfahren den zehnten Platz erreichte.
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