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Drei Bergsteiger in St. Sigmund im Sellrain geborgenBild mit KI erstellt

Der Polizeihubschrauber Libelle Tirol barg drei unverletzte deutsche Bergsteiger zur Pforzheimer Hütte, nachdem sie einen Notruf abgesetzt hatten.

Am 14. August 2026 brach eine dreiköpfige Bergsteigergruppe gegen 9 Uhr vom Westfalenhaus zu einer Tour über die Zischgenscharte in Richtung Schöntalspitze im Gemeindegebiet St. Sigmund im Sellrain auf.

Die Gruppe bestand aus zwei deutschen Männern im Alter von 19 und 23 Jahren sowie einer 26-jährigen deutschen Frau. Alle drei stammten aus dem Raum Rostock.

Gegen Mittag erreichte die Gruppe die Zischgenscharte auf 2.930 Metern Seehöhe. Sie entschloss sich dort, nicht zur Schöntalspitze aufzusteigen, sondern zur Pforzheimer Hütte abzusteigen.

Auf dem schwarz markierten, steilen und teils ausgesetzten Bergweg kam die Gruppe wegen einer Verlegung oder eines Abbruchs des Weges nicht weiter. Wegen der Ausgesetztheit und bereits starker Erschöpfung setzte sie einen Notruf ab.

Der Polizeihubschrauber Libelle Tirol barg die Gruppe unverletzt und flog sie zur Pforzheimer Hütte aus.

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