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Fünf Festnahmen bei Schwerpunktaktion in Wien-MeidlingBild mit KI erstellt

Fünf Personen wurden bei einer Schwerpunktaktion in Wien-Meidling festgenommen. Die Polizei führte 195 Identitätsfeststellungen durch.

Am 19. August ab 16 Uhr führte die Wiener Polizei im Bereich des Bahnhofs Meidling und im angrenzenden Bezirk Favoriten eine groß angelegte Schwerpunktaktion gegen Jugendkriminalität durch.

An der Aktion beteiligten sich Kräfte des Stadtpolizeikommandos Meidling, der Bereitschaftseinheit Wien, des Landeskriminalamtes Wien, der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, der Polizeidiensthundeeinheit und der Landesverkehrsabteilung Wien. Das Aufgebot verstärkten 24 Polizistinnen und Polizisten aus Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark und Oberösterreich. Sie werden tageweise bei nächtlichen Schwerpunktkontrollen in Wien eingesetzt.

Fünf Personen wurden festgenommen

Die Polizei führte 195 Identitätsfeststellungen durch. Sieben Personen wurden wegen des Verdachts gerichtlich strafbarer Handlungen nach dem Strafgesetzbuch angezeigt. Zehn Personen wurden nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Wegen Verwaltungsübertretungen wurden 19 Personen angezeigt.

Fünf Personen wurden festgenommen. Eine Person wurde wegen eines strafrechtlichen Delikts festgenommen. Vier Personen wurden aufgrund fremdenrechtlicher Bestimmungen festgenommen. Die Einsatzkräfte stellten 79 Gramm Cannabis, zwei Stück psychotrope Stoffe und 18 Stück Substitutionsmittel sicher.

Einsatzgruppe Jugendkriminalität besteht seit März 2024

Die Aktion ist Teil der seit Anfang August täglich stattfindenden Schwerpunktaktionen zur Bekämpfung der Jugendkriminalität. Die Einsatzgruppe Jugendkriminalität wurde im März 2024 unter der Leitung des Bundeskriminalamtes und unter Einbindung der Landeskriminalämter eingerichtet. Seither wurden österreichweit zahlreiche Schwerpunktaktionen durchgeführt, ein wesentlicher Teil davon in Wien.

Ein Maßnahmenpaket gegen Jugendkriminalität befindet sich in Vorbereitung. Es soll strengere gesetzliche Maßnahmen für Tatverdächtige unter 14 Jahren und insbesondere für Eltern enthalten. Die Wiener Polizei will die Schwerpunktaktionen fortsetzen, solange es die Situation erfordert.

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