Hitzetelefon zählt rund 400 Beratungen
Bild mit KI erstellt Das Anrufaufkommen beim Hitzetelefon sank im August, nachdem im Sommer rund 400 Beratungen geführt worden waren.
Während der Hitzewelle zählte das österreichische Hitzetelefon im Sommer rund 400 Beratungsgespräche. Nach einem starken Juni fiel das Anrufaufkommen im August geringer aus.
Im Juni erreichten das Hitzetelefon täglich 30 bis 50 Anrufe. Als mögliche Gründe für den Rückgang im August nennt die Leitung mehr Wissen über den Umgang mit Hitze und die Urlaubszeit.
Fragen reichen von Medikamenten bis zur Betreuung von Babys
Anrufende erkundigen sich etwa nach der Lagerung von Medikamenten bei Raumtemperaturen ab 29 Grad. Weitere Themen sind Klimaanlagen in Mietwohnungen und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von Babys.
Die Anliegen betreffen eigenes Unwohlsein, allgemeine Fragen oder Sorgen um besonders gefährdete Menschen. Genannt werden obdachlose Menschen im öffentlichen Raum, Säuglinge und pflegebedürftige Angehörige.
Die Gesundheit Österreich GmbH betreibt die Hotline im Auftrag des Gesundheits- und Sozialministeriums. Zwischen 20 und 30 geschulte Fachkräfte beraten nach einem standardisierten Leitfaden.
Bei medizinischen Notfällen werden Anrufende an 1450 oder den Notruf 144 verwiesen.
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