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Hubschrauber gießt Wasser aus rotem Eimer auf Überreste einer abgebrannten Jagdhütte in den BergenBild mit KI erstellt

Am Nachmittag war das Feuer unter Kontrolle, ein Brand aus war jedoch noch nicht gemeldet.

In Steeg im Lechtal brannte am Montagvormittag eine Jagdhütte auf rund 1.800 Metern Höhe. Das Holzgebäude wurde durch das Feuer zerstört.

Gegen 9.30 Uhr erfassten die Flammen auch Bäume und Grasflächen rund um die Hütte. Einheimische bemerkten die Rauchentwicklung vom Tal aus und setzten einen Notruf ab.

Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Sieben Feuerwehren standen bereit. Kräfte aus Steeg, Häselgehr, Elbigenalp, Holzgau, Lechaschau und Reutte rückten an. Zwei Polizeihubschrauber unterstützten die Löscharbeiten. Kurz vor Mittag arbeiteten zehn bis 15 Einsatzkräfte am Berg. Weil das Gelände sehr steil ist, waren Sicherungen nötig und auch die Bergrettung beteiligt.

Hubschrauber aus Vorarlberg traf am Nachmittag ein

Die Feuerwehr forderte einen weiteren Hubschrauber aus Vorarlberg an, um Zeit zu gewinnen. Wegen Nebel und starkem Regen konnte er zunächst nicht ins Lechtal fliegen und traf erst im Lauf des Nachmittags ein.

Am Nachmittag stand der Brand unter Kontrolle, ein Brand aus war aber noch nicht gemeldet. Die Löscharbeiten sollten voraussichtlich bis zum frühen Abend dauern. Für den Abend war eine Brandwache vorgesehen.

Ein Blitzschlag wurde als mögliche Ursache vermutet. Die Brandursache blieb vorerst offen. Bereits am Samstag hatte ein Waldbrand in Steeg einen größeren Einsatz ausgelöst.

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