Polizist springt in den Millstätter See und rettet Kind vor dem Ertrinken
Bild mit KI erstellt Eine Sturmböe riss drei Kinder am Millstätter See von ihrem SUP. Ein Polizist sprang ins Wasser, um das jüngste Kind vor dem Ertrinken zu retten.
Aufgrund eines heftigen Sturms und Gewitters am Millstätter See führte die Polizei am Abend des 6. August 2026 im Rahmen des Bootsdienstes eine Kontrollfahrt zur Sturmwarnung durch.
Gegen 17.10 Uhr bemerkte die Bootsstreife vor Millstatt drei Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren auf einem Stand-up-Paddle-Board (SUP), rund 50 Meter vom Ufer entfernt. Kurz darauf wurden sie von einer plötzlichen Sturmböe bei starkem Wellengang ins Wasser geschleudert, während das SUP abtrieb.
Rettung unter schwierigsten Bedingungen
Die Einsatzkräfte erreichten die Kinder nach kurzer Anfahrt. Unter äußerst schwierigen Bedingungen wurden sie mithilfe eines Gurtretters sowie eines Polizisten, der sofort ins Wasser sprang, um das jüngste Kind vor dem Ertrinken zu bewahren, aus dem Wasser gerettet. Anschließend brachten die Beamten die Kinder an Bord des Polizeibootes.
Kinder und SUP sicher ans Ufer gebracht
Danach barg die Bootsstreife auch das abgetriebene SUP. Gemeinsam mit den Kindern wurde es ans Ufer gebracht und dort an anwesende Personen übergeben. Verletzt wurde niemand.
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