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Gestapelte weiße Umschläge mit rotem Rand auf einem braunen Holztisch vor schwarzen StühlenBild mit KI erstellt

Die Wiener SPÖ-Frauen sollen Michael Ludwig zu einer klaren Reaktion auf Walter Ruck aufgefordert haben. Ein Treffen ist angekündigt.

Die Wiener SPÖ-Frauen sollen Michael Ludwig in einem kritischen Brief zu einer klaren Reaktion auf die Aussagen Walter Rucks aufgefordert haben.

Als Unterzeichnerinnen werden Marina Hanke, Frauenvorsitzende und 3. Gemeinderatsvorsitzende, die frühere Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál, Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, Nationalratsabgeordnete Petra Bayr und die Alsergrunder Bezirksvorsteherin Saya Ahmad genannt.

Ludwigs Büro stellt Treffen nach der Urlaubszeit in Aussicht

Das Büro des Bürgermeisters stellte nach der Urlaubszeit ein persönliches Treffen mit dem Präsidium der Wiener SPÖ-Frauen in Aussicht. Eine inhaltliche Antwort Ludwigs auf den Brief gab es zunächst nicht.

Walter Ruck war als Präsident der Wirtschaftskammer zurückgetreten. In einem aufgezeichneten privaten Gespräch sprach er unter anderem negativ über die Wiener Finanzstadträtin Barbara Novak. Ausschnitte daraus gelangten Monate später an mehrere Medien.

An dem Gespräch nahmen auch der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Marko Fischer, der Wiener Chef des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes, teil.

Nach den ersten veröffentlichten Gesprächsprotokollen erklärte Ludwig, den Wortlaut nicht zu kennen, weil er nicht anwesend gewesen sei. Er beschrieb Ruck als umsichtigen und vertrauensvollen Gesprächspartner. Nach Rucks Rücktritt würdigte Ludwig die langjährige Zusammenarbeit.

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