Technischer Defekt bei Wohnwagenbrand in Keutschach am See vermutet
Bild mit KI erstellt Als Ursache des Wohnwagenbrands in Keutschach am See wird ein technischer Defekt angenommen. Niemand wurde verletzt oder gefährdet.
Am 19. August gegen 8.40 Uhr bemerkte ein 71-jähriger deutscher Dauercamper im Außenbereich seines Wohnwagens auf einem Campingplatz in Keutschach am See den Geruch von verbranntem Kunststoff.
Nach kurzer Ursachensuche sah er weißen Rauch aus dem Bereich der Landstromanschlussbuchse des unbewohnten Wohnwagens seines Stellplatznachbarn kommen.
Der Dauercamper und weitere Camper versuchten, den Brand mit insgesamt 15 Handfeuerlöschern einzudämmen. Der Campingplatzeigentümer alarmierte die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Wohnwagen bereits in Vollbrand. Die Feuerwehren Keutschach und Reifnitz brachten den Brand rasch unter Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf andere Objekte.
Durch den Brand wurden keine Personen verletzt oder gefährdet. Als Ursache wird ein technischer Defekt am Unterverteiler des Wohnwagens angenommen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann eine beabsichtigte oder fahrlässige Brandherbeiführung ausgeschlossen werden. Die Schadenssumme ist noch nicht bekannt.
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