Vater und 11-jähriger Sohn sitzen auf 2.500 Metern fest
Bild mit KI erstellt Vater und Sohn verloren auf 2.500 Metern den Weg und kamen im steilen Gelände nicht mehr weiter. Ein Polizeihubschrauber brachte sie nach Mallnitz.
Ein 45-jähriger tschechischer Staatsangehöriger startete am 18. August 2026 gemeinsam mit seinem elfjährigen Sohn von Mallnitz aus zu einer Hüttentour. Noch am selben Tag erreichten die beiden die Böseckhütte und übernachteten dort.
Am 19. August 2026 gegen 9 Uhr setzten Vater und Sohn ihre Tour in Richtung Oschenikscharte fort. In rund 2.500 Metern Seehöhe verloren sie den Weg.
Aufgrund der Steilheit und des losen Untergrundes konnten sie weder vor noch zurück und setzten den alpinen Notruf ab.
Polizei
Der Polizeihubschrauber „Libelle Lima“ brachte die beiden anschließend nach Mallnitz. Vater und Sohn blieben unverletzt.
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