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Ars Electronica Festival beginnt in LinzBild mit KI erstellt

Das Ars Electronica Festival läuft vom 9. bis 13. September in Linz. Die offizielle Eröffnung im Mariendom ist bei freiem Eintritt zugänglich.

Das Ars Electronica Festival beginnt am 9. September in Linz und endet am 13. September. Es steht unter dem Motto „Negotiating Humanity“. Ars Electronica beschäftigt sich seit 1979 gemeinsam mit Fachleuten aus Kunst, Wissenschaft, Technologie und Aktivismus mit der digitalen Transformation und ihren Folgen für die Gesellschaft.

Die offizielle Eröffnung findet im Mariendom statt und ist bei freiem Eintritt zugänglich. Zum Programm gehören Hadra Rave, ein partizipatives Projekt zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das Bruckner Orchester Linz, die Company of Music, Domorganist Gerhard Raab, TANZ LINZ sowie evala und Ayako Tanaka aus Japan.

Auftaktprogramm beginnt bereits am 8. September

Bereits am 8. September führt ein Pre-Opening Walk ab 15 Uhr durch die Linzer Innenstadt. Er startet im Lentos Kunstmuseum, umfasst die Universität für Kunst und Design, das Francisco Carolinum und das Salzamt und endet mit einer Feier zum 30. Geburtstag des Ars Electronica Center. Der Zugang zu allen Stationen ist kostenlos. Um 19:30 Uhr beginnt im Ars Electronica Center eine weitere Geburtstagsfeier.

Der Festival Walk beginnt am OK Platz und verbindet acht Orte im Stadtzentrum, darunter eine Schule, Kirchen und ein Krankenhaus. Medienkunst bildet den Rahmen für die Frage, wie Wahrheit in der Gegenwart entsteht.

Am 11. September steht im Posthof ab 18:30 Uhr die Big Concert Night auf dem Programm. Auf drei Bühnen werden mehrere Konzerte und Performances wiederholt gezeigt, darunter „Orbit – A War Series“ von Brigitta Muntendorf, „Polaris“ von Maki Namekawa, Cori O’Lan mit Musik von Philip Glass sowie „PULS“ von Daniel Haas. Ebenfalls im Posthof beginnt um 23 Uhr die Nightline mit FARCE, Living Matter, Yao Bobby und Simon Grab, Owelle, Nadia Struiwigh und ZOBAYDA.

LBG zeigt Forschungsprojekte zu Gesundheit und KI

Die Konferenzen des Festivals beschäftigen sich fünf Tage lang mit Konflikten der Gegenwart. Den Beginn macht „Negotiating Reality“ mit einer Diskussion über Künstliche Intelligenz, Desinformation und Demokratie im digitalen Raum.

Im Rahmen der „Impact Initiative: Transforming Medicine Through AI and Arts“ präsentiert die Ludwig Boltzmann Gesellschaft gemeinsam mit dem Linz Institute for Transformative Change der Johannes Kepler Universität Linz und Ars Electronica Projekte zu Gesundheit, Künstlicher Intelligenz und medizinischer Versorgung. Die Initiative wird durch Mittel des Fonds Zukunft Österreich kofinanziert. Drei Ludwig Boltzmann Institute machen ihre Forschung in interaktiven Formaten zugänglich.

Das LBI for Digital Health and Prevention zeigt mit dem Künstler Emanuel Gollob „Intimate Triage“. Dabei erlebt jeweils eine Person fünf Minuten lang eine Behandlungssituation mit einem humanoiden Roboter und einer menschlichen Fachkraft. Menschen jeden Alters können die Angebote besuchen, mitmachen und diskutieren.

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