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Eine Frau mit schwarzem Helm und Rucksack steht auf einem E-Scooter an einer roten Ampel.Bild mit KI erstellt

Bei der Fahrtauglichkeitsuntersuchung stellte ein Arzt eine eindeutige Suchtgiftbeeinträchtigung und Übermüdung fest.

Am 14. September 2026 gegen 10:50 Uhr wurde in Wels eine 32-jährige E-Scooter-Lenkerin angehalten, nachdem sie an einer Kreuzung das Rotlicht missachtet hatte.

Ein querender Pkw-Lenker konnte einen Zusammenstoß gerade noch verhindern.

Bei der anschließenden Kontrolle wurde aufgrund deutlicher Anzeichen einer Suchtgiftbeeinträchtigung ein freiwilliger Drogenschnelltest durchgeführt. Der Test reagierte auf sieben Substanzen positiv.

Die Welserin gab an, vor Kurzem verschiedene Suchtmittel konsumiert zu haben und seit mehr als zwei Tagen nicht geschlafen zu haben.

Anschließend wurde die Lenkerin zu einer Fahrtauglichkeitsuntersuchung vorgeführt. Dabei stellte ein Arzt eine eindeutige Suchtgiftbeeinträchtigung und Übermüdung fest.

Der 32-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Eine Anzeige folgt.

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