Erdbebenfolge bei Innsbruck: Hauptbeben erreicht Magnitude 3,8
Bild mit KI erstellt Südlich von Innsbruck ereignete sich am Nachmittag ein Nachbeben der Magnitude 2,1. Das Hauptbeben am Vormittag erreichte Magnitude 3,8.
Ein Nachbeben mit Magnitude 2,1 ereignete sich am Nachmittag in der Gegend südlich von Innsbruck.
Am Samstag, dem 26. September 2026, kam es im Raum Innsbruck zum Hauptbeben. Seine Magnitude betrug 3,8.
Die Region war bereits am selben Morgen von einem schwächeren Beben betroffen, das den Wert 1,6 erreichte. GeoSphere Austria ordnete dieses Ereignis als mögliches Vorbeben ein.
GeoSphere Austria wies darauf hin, dass ein Beben dieser Stärke in einzelnen Fällen leichte Schäden verursachen kann.
Der Österreichische Erdbebendienst ersuchte jene, die das Beben gespürt hatten, ihm ihre Angaben zu den Folgen zu übermitteln.
Mitte September kam es im Raum Innsbruck zu einem leichten Erdstoß. Anfang August war bei Hall in Tirol ein spürbares Beben der Stärke 3,5 verzeichnet worden.
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