Innsbruck plant Sanierung des Inn-Hochwasserschutzes an der Franz-Greiter-Promenade

Der Stadtsenat beschloss 270.000 Euro für die Sanierung. Der Gemeinderat fasst am 8. Oktober 2026 den endgültigen Beschluss.
An der Franz-Greiter-Promenade flussabwärts müssen die Schwergewichtsmauer des bestehenden Hochwasserschutzes saniert und die Uferbefestigung zwischen Hans-Psenner-Steg und der alten Talstation der Hungerburgbahn erneuert werden.
Mit den Arbeiten wird der dritte Bauabschnitt der Instandsetzungsmaßnahmen in diesem Bereich umgesetzt. Der Stadtsenat beschloss die Übernahme des Interessentenanteils von 30 Prozent beziehungsweise 270.000 Euro. Die Gesamtkosten liegen bei rund 900.000 Euro.
Der endgültige Beschluss erfolgt im Gemeinderat am 8. Oktober 2026. Die Umsetzung ist von 2026 bis 2028 jeweils vom Frühjahr bis zum Spätherbst geplant.
Die Arbeiten werden vom Uferbegleitweg und Fußweg aus durchgeführt. Der Fuß- und Radverkehr wird ab dem Hutterer-Park umgeleitet.
Sieben bestehende Bäume müssen den Bauarbeiten weichen. Als wesentliche Ursache für die Sanierung nennt die Stadt die Durchwurzelung des Mauerwerks. Im Zuge der Neuplanung des Fuß- und Radwegs sind Neupflanzungen vorgesehen.
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