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Fahndung nach Raub an 78-Jährigem in Wien widerrufenBild mit KI erstellt

Ein festgenommener 27-Jähriger soll der gesuchte Beschuldigte sein. Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Raub in Wien ist widerrufen.

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Raub an einem 78-Jährigen in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ist widerrufen. Ein 27-Jähriger mit slowakischer Staatsangehörigkeit wurde vorläufig festgenommen und soll der gesuchte Beschuldigte sein.

Am 18. Juli gegen 7.15 Uhr soll ein damals unbekannter Mann den 78-Jährigen in der U-Bahn-Station Margaretengürtel im fünften Bezirk den Treppenabgang hinuntergestoßen haben. Als der Mann nach dem Sturz liegen blieb, soll der Tatverdächtige ihn beraubt haben. Die Landespolizeidirektion Wien veröffentlichte am 25. August Lichtbilder des Mannes. Das Landeskriminalamt Wien nahm umgehend Ermittlungen auf, Kriminalbeamte sicherten dabei Lichtbilder.

Am 1. September um 0.28 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt zu einem Einbruchdiebstahl in ein Geschäftslokal in der Schottenfeldgasse gerufen. Der Tatverdächtige wurde nach kurzer Flucht zu Fuß im Nahbereich angehalten und vorläufig festgenommen.

Der 27-Jährige soll auch für zwei weitere schwere Raubüberfälle an älteren Personen im August in Wien-Meidling und Wien-Favoriten verantwortlich sein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien zu Anhaltspunkten für weitere Taten sind noch nicht abgeschlossen.

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