Gironcoli-Fest in Wien bringt drei Werke zur Uraufführung

Drei neue Werke verbanden beim Fest im Wiener Gironcoli-Kristall Musik und Tanz und nahmen Bezug auf die Skulpturen des Künstlers.
Beim Fest für Bruno Gironcoli im Gironcoli-Kristall im Wiener Strabag Haus wurden am Samstag drei neue interdisziplinäre Werke uraufgeführt. Sie tragen den Sammeltitel „17 Minuten für Bruno Gironcoli“.
Choreografin Andrea K. Schlehwein und das Netzwerk AKS sowie Komponist Bruno Strobl wirkten an den Werken mit. Die Stücke verbinden Musik und Tanz und beziehen sich auf Gironcolis Skulpturen. Schlehwein und Strobl verstehen sie als Dialog zwischen Raum, Klang und Bewegung. Die Kulturabteilung des Landes Kärnten und Strabag ART initiierten das Projekt.
Landeshauptmann Daniel Fellner und Kunstsammler Sebastian Haselsteiner hatten zu dem Fest eingeladen und begrüßten 350 Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur. Unter den Gästen waren Gironcolis Witwe Christine Gironcoli-Melichar und seine Tochter Ina Marek mit Familie.
Auch Brigitte Winkler-Komar, Leiterin der Kulturabteilung des Landes Kärnten, Landtagspräsident Andreas Scherwitzl und Bundesrat Manfred Mertel nahmen teil. Die Festrede hielt Kunsthistorikerin und Kuratorin Bettina M. Busse.
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