Kaiser Wiesn startet im Prater mit traditionellem Bieranstich
Bild mit KI erstellt Dompfarrer Toni Faber segnete das Fest, SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher zapfte das erste Fass an. Bis 11. Oktober sind 18 Festtage geplant.
Am 24. September nahm die fünfte Wiener Kaiser Wiesn auf der Kaiserwiese im Wiener Prater ihren Anfang.
Von Kolariks Luftburg aus setzte sich der Festzug in Bewegung und zog durch den Wurstelprater in Richtung der Kaiserwiese. Eine Pferdekutsche, Musikkapellen, Volkstanzgruppen und Tracht waren Teil des Umzugs.
Dompfarrer segnet Fest und Bieranstich eröffnet Veranstaltung
Dompfarrer Toni Faber segnete das Fest. Anschließend zapfte SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher das erste Fass an.
Bis einschließlich 11. Oktober dauert das Fest. Knapp 2.000 Musikerinnen und Musiker treten bei rund 150 Konzerten auf, die sich über 18 Veranstaltungstage erstrecken. Fünf Almen, drei Festzelte und das Wiesn Dorf zählen zum Gelände. Der Aufbau dieser Bereiche dauerte zwei Wochen und wurde von rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt.
Täglich startet Programm im Wiesn Dorf und in Festzelten
Jeden Tag ab 12 Uhr kann man das Festgelände ohne Eintritt betreten. Rund 30 Stände im Wiesn Dorf servieren Speisen und präsentieren handwerkliche Waren. Dort treten außerdem Volkstanzgruppen, Blasmusik, Duo Amore und Wutzlpold auf.
Drei Bundesländertage stehen am ersten Wochenende auf dem Programm: Der Burgenland-Tag findet am Freitag, 25. September, statt, der Niederösterreich-Tag am Samstag, 26. September, und der Oberösterreich-Tag am Sonntag, 27. September. Im Programm stehen unter anderem Die Krochledern, Party Krainer und Bärenstark am Freitag, die Blasmusikkapelle Hirschbach und Die MarchViertler am Samstag sowie Radio Grün Weiß Live-Frühschoppen, MV Leopoldschlag und BlechRevolution am Sonntag.
Der 27. September ist als Familiensonntag ausgewiesen. Weitere Sondertermine sind unter anderem Schlagernachmittage, Seniorentage, die Raiffeisen Studi Wiesn und die Radio Arabella Single Wiesn. Erste Festzeltabende sind ausverkauft, für zahlreiche weitere Termine gibt es noch Tickets und Tischreservierungen.
Zum Sicherheitskonzept gehören Videoüberwachung, Taschenkontrollen, zusätzliche Absperrungen und Zufahrtsbeschränkungen. Vor Ort ist auch ein Awarenessteam, außerdem wurde eine Ombudsstelle eingerichtet.
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