KiK schließt 150 Filialen: Auch Österreich ist betroffen
Bild mit KI erstellt Der Textildiscounter KiK ordnet sein Filialnetz neu. In Deutschland entfallen rund 150 Standorte, in Österreich voraussichtlich zehn.
Der Textil- und Haushaltswarendiscounter KiK verkleinert sein Filialnetz. In Deutschland gibt das Unternehmen im Jahr 2026 rund 150 Geschäfte auf. Gleichzeitig sollen dort 15 neue Standorte entstehen.
Europaweit umfasst der Umbau etwa 300 Filialschließungen und 75 Neueröffnungen. Unter dem Strich sinkt die Zahl der KiK-Geschäfte damit um rund 225 auf etwas mehr als 4.000.
Wirtschaftlichkeit steht im Mittelpunkt
KiK begründet den Schritt mit der bisherigen Standortplanung. Teilweise wurden Geschäfte in sehr geringem Abstand zueinander eröffnet. Künftig will sich das Unternehmen stärker auf wirtschaftlich erfolgreiche Filialen konzentrieren.
Welche Standorte genau wegfallen, wurde nicht vollständig bekannt gegeben. Beschäftigte sollen nach Möglichkeit in anderen Filialen weiterarbeiten. Kündigungen seien laut KiK nicht geplant.
Zehn Filialen in Österreich sollen schließen
Für Österreich kündigte KiK im März voraussichtlich zehn Schließungen bis zum Ende des Jahres an. Zu diesem Zeitpunkt betrieb das Unternehmen hierzulande 216 Geschäfte. Neben dem Abbau stellte der Discounter auch einzelne Neueröffnungen in Aussicht.
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