Musiktheaterpreis: Drei Auszeichnungen für Tirol

Drei Auszeichnungen des Österreichischen Musiktheaterpreises 2026 gingen in Wien an Tiroler Häuser und einen Künstler.
Beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 in Wien gingen drei Auszeichnungen an Produktionen und Künstler aus Tirol.
„Brundibár“ des Tiroler Landestheaters Innsbruck wurde als beste Gesamtproduktion Jugend ausgezeichnet.
Kulturreferent LH Anton Mattle gratulierte den beiden Tiroler Häusern.
Chamandy und Guth erhalten Preise
Benjamin Chamandy wurde als bester Nachwuchs geehrt. Am Tiroler Landestheater Innsbruck spielte er in „Liebesgesang“ die Rolle „Er“ und in „Von Heute auf Morgen“ den Ehemann.
Claus Guth erhielt den Preis für die beste Regie für seine Neuinszenierung von „Herzog Blaubarts Burg“ und „La voix humaine“ bei den Tiroler Festspielen Erl.
Weitere Tiroler Beiträge sind nominiert
Anastasia Lerman vom Tiroler Landestheater Innsbruck war für ihre Darstellung der Nanetta in „Falstaff“ in der Kategorie beste Nebenrolle weiblich nominiert.
„Liebesgesang“ des Tiroler Landestheaters war für die beste Ur- oder Erstaufführung nominiert. „Romeo und Julia“ war für die beste Gesamtproduktion Tanz nominiert.
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