Nach Tod von Häftling (19): 17-Jähriger legt Geständnis ab
Bild mit KI erstellt Nach dem Tod eines 19-Jährigen in der Justizanstalt Klagenfurt hat sein 17-jähriger Mitinsasse die ihm vorgeworfene Tat zugegeben.
Nach dem gewaltsamen Tod eines 19-jährigen Häftlings in der Justizanstalt Klagenfurt gibt es neue Erkenntnisse. Der 17-jährige Mitinsasse des jungen Mannes hat bei seiner Einvernahme die ihm vorgeworfene Tat zugegeben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Klagenfurt zeigt sich der Jugendliche zum Mordvorwurf geständig.
Der 19-Jährige war am Dienstag, 1. September, in den frühen Morgenstunden tot in einem Zwei-Personen-Haftraum gefunden worden. Eine Obduktion ergab, dass Schnittverletzungen im Halsbereich tödlich waren. Als Tatmittel wurde die Klinge eines Einwegrasierers festgestellt.
Schnittverletzungen mit einem Einwegrasierer
Der 17-Jährige solle ihm mit einem Einwegrasierer die tödlichen Schnittverletzungen am Hals zugefügt haben.
Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes werden fortgesetzt. Zudem wird noch ein gerichtsmedizinisches Gutachten erstellt. Für den 17-Jährigen gilt die Unschuldsvermutung.
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