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Sicherheitstag in Wien rückt Einbruchschutz bis zur KI in den FokusBild mit KI erstellt

Am 30. September 2026 zeigt der Sicherheitstag in Wien, wie sich Einbruchschutz von mechanischen Sicherungen bis zu KI-Anwendungen verändert.

Der fünfte Österreichische Sicherheitstag ist für 30. September 2026 in Wien angekündigt. Im Mittelpunkt steht der Wandel beim Einbruchschutz von mechanischen Sicherungen bis zu KI-Anwendungen.

Als ersten Schritt empfiehlt die Aussendung einen Sicherheitscheck, der Schwachstellen an Türen, Fenstern sowie Keller-, Lieferanten- und Nebenzugängen aufzeigen soll. Einbruchhemmende Türen, Fenster, Beschläge und Schließsysteme erhöhen den Widerstand. Elektronische Zutrittssysteme können Rechte und Zeitfenster festlegen und Berechtigungen deaktivieren.

Alarmanlagen ergänzen den mechanischen Schutz und können bei einem Einbruchsversuch reagieren. Die OVE-Richtlinie R 2 + A1:2025 legt Mindestanforderungen für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen fest. Intelligente Videosysteme können definierte Ereignisse erkennen und hervorheben.

Bei vernetzten Anlagen werden sichere Zugänge, aktuelle Software, geschützte Netzwerke und regelmäßige Wartung wichtiger. Christian Adamovic, Landesinnungsmeister der Wiener Metalltechniker, verweist auf die Planung, Installation und Wartung durch Fachbetriebe. Erstmals lädt beim Sicherheitstag auch das Metalltechnik Café zum Austausch über sicherheitsrelevante Themen ein.

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