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Stadtkoalition verfolgt Langblock-Übertragung in Pradl nicht weiterBild mit KI erstellt

Die Stadtkoalition verfolgt die Übertragung des Langblocks an die Neue Heimat Tirol nicht weiter. Das Gebäude bleibt bei der IIG.

Die Stadtkoalition verfolgt die ursprünglich geprüfte Übertragung des Langblocks an die Neue Heimat Tirol nicht weiter. Der Langblock in Pradl bleibt im Eigentum der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft und damit zu 100 Prozent bei der Stadt Innsbruck.

Der Beschluss fiel nach unabhängigen Bewertungsgrundlagen und einer von der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft ausgearbeiteten Alternativlösung.

IIG kann Finanzierung über Mieteinnahmen aufnehmen

Eine Übertragung an die Neue Heimat Tirol hätte nach Abzug aller Kosten laut den vorliegenden Bewertungen einen wirtschaftlichen Effekt von rund 5,7 Millionen Euro gebracht.

Die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft kann auf Grundlage der laufenden Mieteinnahmen des nördlichen Langblocks eine Finanzierung aufnehmen. Dadurch lässt sich ebenfalls ein Betrag von rund 5,7 Millionen Euro mobilisieren.

Der Langblock besteht aus rund 85 Jahre alten Gebäuden und einer innerstädtischen Liegenschaft mit langfristigem Entwicklungspotenzial. Die Stadt behält damit Möglichkeiten für eine spätere Weiterentwicklung des Standortes.

Die Stadtkoalition erklärte, dass die Wohnungen auch bei einer Übertragung an die Neue Heimat Tirol in öffentlicher Hand geblieben wären. Mietverträge, Mietkonditionen und das städtische Vergaberecht wären unverändert geblieben.

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