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Tirol setzt Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung umBild mit KI erstellt

Allen knapp 11.600 fristgerecht über FRIDA angemeldeten Kindern wurde für 2026/27 ein Betreuungsplatz zugeteilt oder vermittelt.

Tirol hat als erstes Bundesland Österreichs ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung ab dem zweiten Geburtstag umgesetzt.

Allen knapp 11.600 Kindern, die fristgerecht über FRIDA für das Betreuungsjahr 2026/27 angemeldet wurden, wurde ein Platz im Kindergarten, Hort oder in der Kinderkrippe zugeteilt oder vermittelt.

Zahl der Betreuungseinrichtungen steigt auf 1.274

Landeshauptmann Anton Mattle, Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth und Bildungslandesrätin Cornelia Hagele gaben in Landeck den offiziellen Startschuss. Gemeinsam mit Bürgermeister Herbert Mayer luden sie zur Pressekonferenz im neuen Kindergarten Angedair.

Im Anschluss wurde der neue Kindergarten Angedair in Landeck feierlich eröffnet. Dort sollen knapp 100 Kinder zwischen drei und sechs Jahren in fünf Gruppen betreut werden. Für den Kindergarten sind 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgesehen.

Aktuell werden in Tirol mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren in 1.274 Einrichtungen betreut. Die Zahl der Einrichtungen stieg seit 2020 um 82.

Für das Betreuungsjahr 2027/28 sind Anmeldungen ab 1. Dezember 2026 über FRIDA möglich. Während des Anmeldezeitraums kommen Koordinatorinnen und Koordinatoren des Landes in alle Tiroler Bezirke und unterstützen unter anderem bei der Aktivierung der ID Austria.

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