Völkermarkter Stausee: Personensuche ohne Erfolg beendet
Bild mit KI erstellt Die Feuerwehr Völkermarkt beendete die am Sonntag fortgesetzte Suche nach einer vermissten Person gegen 13:00 Uhr erfolglos.
Die Feuerwehr Völkermarkt beendete am Sonntag gegen 13:00 Uhr die Suche nach einer vermissten Person am Völkermarkter Stausee erfolglos.
Am Samstag, dem 12. September, war die Feuerwehr Völkermarkt um 22:47 Uhr gemeinsam mit zahlreichen weiteren Feuerwehren zu der Personensuche alarmiert worden. Nach ersten Informationen war die Person beim Versuch, von einer Insel zum Festland zu schwimmen, in Gefahr geraten. Die Freundin der Person und ein anwesender Fischer versuchten zu helfen. Die Freundin rettete sich nach Angaben des Fischers in dessen Boot.
Boote und Drohnen suchten in der Nacht
Die Feuerwehr Völkermarkt rückte mit allen drei Feuerwehrbooten aus und nahm Taucher auf. Mit einer Wärmebilddrohne suchte sie das Ufer und die Insel ab. Dort wurden die zwei verbliebenen Hunde gefunden, von der Insel gerettet und vorübergehend sicher untergebracht. Wegen der schwierigen Sichtverhältnisse am Wasser leuchteten Scheinwerfer die Suchbereiche aus.
Das Gebiet wurde mit verfügbaren Booten, der Unterwasserdrohne der Feuerwehr Peratschitzen sowie Wärmebilddrohnen der Feuerwehren Völkermarkt und St. Michael ob Bleiburg und der Österreichischen Wasserrettung abgesucht. Sechs Boote suchten in einer Linie über mehrere Kilometer vom Kraftwerk Edling flussaufwärts in Richtung der Einsatzstelle. Gegen 02:00 Uhr wurde die Suche für die Nacht erfolglos beendet.
Am Sonntag wurde die Suche gegen 08:00 Uhr mit mehreren Drohnen und Booten wieder aufgenommen. Zusätzlich kam ein Hubschrauber des BMI mit FLIR-Wärmebildkamera zum Einsatz.
Beteiligt waren der Bezirkswasser-/Tauchdienst des BFK Völkermarkt, die Feuerwehren Völkermarkt, Peratschitzen, Stein im Jauntal, Rückersdorf, Edling, Kühnsdorf, St. Michael ob Bleiburg, St. Veit/Glan, Thalsdorf, Bad Eisenkappel und Lavamünd sowie die Berufsfeuerwehr Klagenfurt am Wörthersee. Auch die Österreichische Wasserrettung, das Österreichische Rote Kreuz mit Notarzt und die Polizei standen im Einsatz.
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