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Wohnfläche passt Hausbewohner:innen häufiger als WohnungsbewohnernBild mit KI erstellt

In der ImmoScout24-Studie empfinden 81 Prozent der Hausbewohner:innen und 70 Prozent der Wohnungsbewohner ihre Wohnfläche als passend.

In der ImmoScout24-Trendstudie empfinden 81 Prozent der Hausbewohner:innen ihre Wohnfläche als passend. Bei Wohnungsbewohnern sind es 70 Prozent.

Wohnungen werden deutlich häufiger als zu klein denn als zu groß empfunden. 22 Prozent der Befragten fehlt Platz, 7 Prozent haben zu viel davon. Bei Häusern empfinden 14 Prozent die Wohnfläche als zu groß und 5 Prozent als zu klein.

Stauraum, Hobbys und Nachwuchs erhöhen den Flächenbedarf

In Städten fehlt Wohnfläche. 42 Prozent der Befragten, die mehr Wohnfläche wünschen, fehlt Stauraum, etwa ein Keller oder Abstellraum. 40 Prozent benötigen mehr Platz für Hobbys wie Basteln, Musik oder Sport. Bei 38 Prozent wächst der Flächenbedarf durch Nachwuchs.

Auch zu viele Möbel, Kleidung und persönliche Gegenstände, das Zusammenlegen von Haushalten oder der Wunsch nach einem Arbeitszimmer können die eigenen vier Wände zu klein werden lassen.

Der Platzbedarf verändert sich mit den Lebensphasen. Während Kinder zunächst für Platzmangel sorgen können, hinterlassen sie nach ihrem Auszug häufig leere Zimmer. Für 31 Prozent ist der Auszug der Kinder der Grund, warum das eigene Zuhause inzwischen zu groß ist.

Für die ImmoScout24-Trendstudie hat Integral Markt- und Meinungsforschung im Jänner 2026 für ImmoScout24 1.000 Österreicher:innen von 18 bis 69 Jahren online repräsentativ für diese Zielgruppe befragt.

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