26 Projektschulen erhalten in Klagenfurt „Herzenssache“-Zertifikate
Bild mit KI erstellt Bei einer Feier in Klagenfurt erhielten 26 Schulen und Bildungszentren Zertifikate für ihre Teilnahme am Projekt „Herzenssache“.
Bei einer Feier im Spiegelsaal in Klagenfurt erhielten am 19. Oktober 26 Schulen und Bildungszentren Zertifikate für ihre Teilnahme am Projekt „Herzenssache“.
Das Kärntner Jugendrotkreuz vermittelt mit dem Projekt seit 2019 Volksschulkindern, wie sie in Notsituationen reagieren, Hilfe holen und lebensrettende Sofortmaßnahmen setzen können.
Reichmann würdigt Engagement an den Schulen
Bildungs- und Jugendreferent Peter Reichmann sagte, das Projekt solle Kindern die Angst nehmen. Im Ernstfall zähle neben dem Wissen auch der Mut zum Handeln. Wer schon als Kind lerne, dass Helfen selbstverständlich sei, werde diese Haltung mit großer Wahrscheinlichkeit ins Erwachsenenleben mitnehmen.
Reichmann gratulierte den Teilnehmenden gemeinsam mit Rot-Kreuz-Vizepräsident Gerold Taschek, Herbert Torta, Landesstellenleiter des Jugendrotkreuzes und Schulqualitätsmanager, sowie Jonas Claußen, Pädagogischer Leiter in der Bildungsdirektion. Er dankte den Trainerinnen und Trainern sowie den Pädagoginnen und Pädagogen für ihr Engagement und bat sie, weiterzumachen.
Ausgezeichnet wurden die VS St. Georgen am Längsee, die VS Tigring, die VS Friesach, die VS Reichenfels, die Adventistische Privatschule Klagenfurt, die VS Sittersdorf, die VS Ossiach, die VS Bleiburg, die VS St. Kanzian, die VS Poggersdorf, die VS Gurnitz, die VS Ebenthal, das Bildungszentrum Eisenkappel, die VS 4 Klagenfurt-Annabichl, die VS St. Primus, die VS Feistritz im Rosental, die VS 1 Villach Am Stadtpark, die VS Wolfsberg, die VS 10 Klagenfurt, die VS 6 Villach – Auen, die VS Lavamünd, die VS St. Georgen im Lavanttal, die VS St. Margarethen im Lavanttal, die VS Prebl, die VS Glanegg und die VS 20 Klagenfurt.
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