Am Neuen Platz in Klagenfurt dienen 24 Bänke als Terrorsperren

Die 24 Stahlbetonbänke dienen besonders bei Veranstaltungen als Terrorsperren und zugleich als Sitzplätze.
Am Neuen Platz in Klagenfurt gibt es seit dieser Woche 24 Stahlbetonbänke, die Terrorsperren bilden. Sie sind fest im Boden befestigt. Bei den vielen öffentlichen Anlässen schützen sie die Bevölkerung und lassen sich zugleich als Sitzgelegenheiten nutzen.
Die Bänke verteilen sich auf den nördlichen und südlichen Platzbereich, jeweils unter Bäumen, sowie auf den östlichen Rand. Jede wiegt 3,3 Tonnen. Ihre Nanobeschichtung weist Flüssigkeit ab.
ZEMROCK entwarf die Bänke und setzte sie zusammen
Das Kärntner Unternehmen ZEMROCK GmbH entwarf das Design der Bänke. Außerdem übernahm die Firma die Beton- und Bohrungsarbeiten und setzte die Bänke zusammen.
Das Sicherheitsprojekt entstand unter Beteiligung der Abteilungen Rechnungswesen, Finanzen, Klima- und Umweltschutz, Stadtgarten, Stadtplanung sowie Straßenbau und Verkehr. Gemeinsam mit der Landespolizeidirektion wurde die Schutzmaßnahme koordiniert.
Nach Angaben der Stadt gibt es nirgendwo sonst auf der Welt Terrorschutzbänke dieser Bauart.
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