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KI-Symbolbild: Weißer Kletterhelm, blaues Seil und schwarzer Rucksack vor unscharfer Landschaft.Bild mit KI erstellt

Die Bergrettung Eisenerz begleitete zwei unterkühlte Wanderer unverletzt ins Tal. Sie hatten am Kaiserschild die Orientierung verloren.

Am Montagmittag, 26. Oktober 2026, waren zwei Wanderer im Bereich des Kaiserschildes auf dem markierten Wanderweg 683 in Richtung Kaiserschild unterwegs. Sie waren 19 und 20 Jahre alt: ein Mann und eine Frau.

Auf rund 1.780 Metern Seehöhe verloren sie wegen des über Nacht gefallenen Schnees die Orientierung. Sie trauten sich nicht mehr weiterzugehen und setzten daraufhin einen Notruf ab.

Die alarmierte Bergrettung Eisenerz stieg zu ihnen auf. Wegen ihrer Unterkühlung wurden die beiden zunächst in einem Notzelt aufgewärmt und mit warmem Tee versorgt. Anschließend begleitete die Bergrettung Eisenerz sie unter Seilsicherung unverletzt ins Tal.

Im Einsatz waren 19 Mitglieder der Bergrettung Eisenerz sowie ein Beamter der Alpinpolizei. Die Wanderung war nicht geführt. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht.

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