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KI-generiertes Bild: Eine brennende weiße Kerze steht neben unscharfen Blumen auf einem Tisch.KI-Bild

Nach 16 Jahren sind ab 2027 wieder jährlich zehn Millionen Euro für gemeinnützige Studierendenheime vorgesehen.

Gemeinnützige Studierendenheime sollen ab 2027 wieder Unterstützung aus einem Förderprogramm des Bundes erhalten. Die Bundesregierung nimmt die Förderung nach 16 Jahren wieder auf. Pro Jahr sind dafür zehn Millionen Euro vorgesehen. SPÖ-Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner machte die Wiedereinführung öffentlich.

Die Förderung richtet sich an gemeinnützige Studierendenheime. SPÖ-Wissenschaftssprecher Heinrich Himmer betont, dass ein Studierendenheim für viele der erste eigene Wohnort ist und leistbar bleiben muss. Gemeinnützige Träger können die Mittel nach seinen Worten nutzen, um günstige Wohnplätze neu anzubieten und bestehende zu erhalten. Die SPÖ verweist auf stark gestiegene Wohnkosten.

Für einen Heimplatz weist die Studierenden-Sozialerhebung 2025 einen monatlichen Durchschnittsbetrag von 501 Euro aus. Das sind 61 Prozent mehr als 2015.

Himmer hält diese Werte für unzureichend. Seiner Ansicht nach muss eine leistbare Unterkunft auch für Studierende erreichbar sein. Die finanziellen Möglichkeiten der Eltern dürfen, so Himmer, nicht über die Bildungschancen entscheiden.

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