Chat-Ermittlungen um Halleins Bürgermeister landen in Wiener Neustadt
Bild mit KI erstellt Der Akt liegt in Wiener Neustadt, wo bereits gegen einen Salzburger Unternehmer ermittelt wird.
Die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt bearbeitet inzwischen den Fall um Handynachrichten, die Halleins Bürgermeister Alexander Stangassinger zugerechnet werden. Ihre Herkunft ist nicht bestätigt. Die Polizei befragte Stangassinger, den die Behörden offiziell als Opfer einstufen.
Der Fall wechselte nach Wiener Neustadt, weil dort bereits gegen einen Salzburger Unternehmer ermittelt wird. Die Ermittler verdächtigen den Unternehmer, einer der Urheber der Kampagne zu sein; er soll eine Beteiligung abgestritten haben. Die E-Mails enthielten Chatverläufe und Fotos und waren ausdrücklich an Medienvertreter sowie an Adressen in Hallein gerichtet.
Papierkopien mit Ausschnitten des Materials fanden sich an Straßenlaternen und in Geschäftsauslagen der Stadt. Auch städtische Einrichtungen erhielten Briefe mit dem Material. Ungeklärt ist, ob die kursierenden Nachrichtenausschnitte echt sind. Ebenso offen ist, ob künstliche Intelligenz für eine Fälschung eingesetzt wurde.
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