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KI-Symbolbild: Ein begrünter Erdwall verläuft neben einer überfluteten Fläche.Bild mit KI erstellt

Zusammen mit zwei weiteren, teils fertiggestellten Abschnitten soll der Hochwasserschutz Schäden von 26 Millionen Euro verhindern.

Mit dem Spatenstich ist der dritte Bauabschnitt des Hochwasserschutzes in St. Leonhard am Forst gestartet. Bei zwei weiteren Abschnitten sind die Arbeiten teilweise abgeschlossen. Zusammen mit ihnen soll der dritte Bauabschnitt Schäden in Höhe von 26 Millionen Euro abwenden. Die Anlagen sind darauf ausgelegt, Gebäude, landwirtschaftliche Höfe, Menschen und Betriebe bei einem 100-jährlichen Hochwasser vor Schäden zu bewahren.

Zum Maßnahmenpaket zählen Umschließungsdämme und -mauern sowie Entwässerungssysteme. Die Anlagen sind für Standorte unmittelbar neben jenen Flächen vorgesehen, die sie sichern sollen. So bleibt so viel Retentionsraum wie möglich bestehen. Die Dämme und Mauern sind im Mittel rund 1,2 Meter hoch und insgesamt rund 1,7 Kilometer lang.

Auf das Land Niederösterreich und den Bund entfallen jeweils rund 1,8 Millionen Euro. Die Marktgemeinde Sankt Leonhard am Forst trägt 0,9 Millionen Euro bei. Für die Gesamtinvestition sind 4,5 Millionen Euro angesetzt.

Die Fertigstellung ist für Juni 2028 geplant.

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