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KI-generiertes Bild: Ein weißer Schutzhelm liegt auf einem Felsen vor felsiger Berglandschaft.KI-Bild

Eine Feuerwehrdrohne lokalisierte die vermisste Person nach mehrstündiger Suche. Einsatzkräfte brachten sie in Sicherheit und übergaben sie dem Rettungsdienst.

Am 27. Oktober 2026 begann eine umfangreiche Suche nach einer Person, die nach einem Verkehrsunfall vermisst wurde.

Die drei Feuerwehren der Bezirksfeuerwehrdrohnengruppe Neunkirchen – die Feuerwehr Edlitz, die Feuerwehr Ternitz St. Johann und die Feuerwehr Neunkirchen Stadt – suchten gemeinsam mit Drohnenteams der Polizei und der Bergrettung.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten erstreckte sich die Suche auch auf das umliegende Waldgebiet. Mehrere Drohnen suchten das Gelände aus der Luft ab. Wärmebildtechnik ermöglichte eine gezielte Überprüfung des Geländes auch bei Dunkelheit.

Nach mehreren Stunden intensiver Suche lokalisierte eine Feuerwehrdrohne die vermisste Person. Die Einsatzkräfte konnten zu ihr gelangen, sie in Sicherheit bringen und anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.

Das koordinierte Zusammenwirken der beteiligten Organisationen ermöglichte den erfolgreichen Abschluss der Suche.

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