Firma im Bezirk Imst verliert durch Chef-Betrug über 100.000 Euro
Bild mit KI erstellt Die Buchhalterin überwies fünf von sechs geforderten Auslandszahlungen. Bei der sechsten, die auf ein Konto in der Türkei gehen sollte, schöpfte sie Verdacht.
Ein sogenannter Chef-Betrug kostete eine Firma im Bezirk Imst mehr als 100.000 Euro.
In E-Mails zwischen dem 30. September und dem 7. Oktober gaben sich Unbekannte als Vorgesetzter der Buchhalterin aus und verlangten Überweisungen.
Die Aufforderungen bezogen sich auf insgesamt sechs Auslandsüberweisungen, die an vier Tagen erfolgen sollten. Die Buchhalterin erledigte fünf davon.
Die Buchhalterin schöpfte Verdacht, als die sechste Überweisung auf ein Konto in der Türkei anstand, und veranlasste sie nicht. Danach brachte sie den Vorfall zur Anzeige. Diese richtete sich gegen Unbekannt.
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