Flüssiges Zink löst massive Rauchentwicklung in Weizer Verzinkerei aus
Bild mit KI erstellt Flüssiges Zink verursachte in einer Weizer Verzinkerei massive Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Wegen eines Industriebrands in der Mosdorfergasse erreichte die Stadtfeuerwehr Weiz am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 14.54 Uhr der Einsatzruf über Sirene und Sammelruf. Für die Drohne des Bereichsfeuerwehrverbandes Weiz sowie das Einsatzleitfahrzeug erging ebenfalls ein Einsatzruf.
Die Einsatzkräfte überprüften die Betriebshalle mit schwerem Atemschutz und stellten die Ursache fest: Aus dem Verzinkungsbecken war flüssiges Zink herausgespritzt, als ein Stahlbauteil darin eingetaucht wurde. In der Halle bildeten sich dadurch große Mengen Rauch.
Als Rettungstrupp wartete ein zweiter Atemschutztrupp auf einen möglichen Einsatz, während der erste die Lage überprüfte. Als Vorsichtsmaßnahme dienten die Teleskopmastbühne TMB-42 und das Wechselladefahrzeug mit dem Abrollbehälter Wasser/Schaum 8000/500 als Reserve. Hochleistungslüfter entfernten den Rauch aus der Betriebshalle, nachdem die Lage beherrscht war. Mithilfe einer Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich.
Polizei und Rotes Kreuz standen ebenfalls im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war mit 36 Feuerwehrleuten und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Nach rund einer Stunde waren die Arbeiten abgeschlossen. Um 16.00 Uhr endete der Einsatz.
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