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Fördergenossenschaft ebnet Kasberg-Übernahme den WegBild mit KI erstellt

Die Fördergenossenschaft stimmte dem Kaufvertrag einstimmig zu. Am Montag sollen Unterfertigung und Grundverkehrskommission folgen.

Bereits am Donnerstag signalisierten die Vorstände Karl Drack und Michael Stadler ihre Zustimmung. Am Freitag billigte die Fördergenossenschaft Lebenswertes Almtal nach kurzer Beratung einstimmig den vom Land Oberösterreich vorgelegten Kaufvertrag für die Kasberg-Übernahme.

Die notarielle Unterfertigung ist für Montag um 7.30 Uhr vorgesehen. Danach soll die Grundverkehrskommission zusammentreten.

Landtag stellt Mittel für die Kasberg-Übernahme bereit

Am Donnerstag beschloss der oberösterreichische Landtag mit den Stimmen von ÖVP, FPÖ und SPÖ Mittel von insgesamt 17 Millionen Euro für die Übernahme. Weitere bis zu sieben Millionen Euro betreffen Personal-, Rückbau- und Rekultivierungsverpflichtungen.

Für die langfristige Entwicklung des Skigebiets sind ein Beschneiungskonzept, Verhandlungen mit Grundeigentümern und behördliche Verfahren geplant. Die Vorbereitungen sollen parallel zum laufenden Betrieb erfolgen.

Die Betreiber verlangen verbindliche Zusagen zu Investitionen und zum langfristigen Weiterbetrieb. Ohne solche Zusagen könnte die geplante Übernahme scheitern. Das Land wies diese Darstellung vehement zurück.

Nach der Insolvenz des Kasberg-Betriebs im Jahr 2023 engagierten sich Menschen und Unternehmen aus der Region für die Fortführung des Skigebiets.

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