Frau verliert Geld bei Fakeshop-Bestellung im Bezirk Kitzbühel
Bild mit KI erstellt Der Schaden beträgt einen niederen vierstelligen Eurobetrag. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.
Einen Fahrradanhänger mit zugehöriger Ausstattung orderte eine 35-jährige österreichische Staatsangehörige am 13. Oktober 2026 in einem Onlineshop. Der Fall betrifft den Bezirk Kitzbühel.
Eine E-Mail forderte sie während des Bestellvorgangs zur Bezahlung auf. Den verlangten Betrag zahlte sie daraufhin per Banktransfer an eine Bankverbindung im Ausland.
Die Lieferung blieb aus. Als die Frau den Internetanbieter als Fakeshop durchschaute, wandte sie sich mit einer Anzeige an die Polizei.
Der finanzielle Verlust der Frau liegt insgesamt im unteren vierstelligen Eurobereich. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet.
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