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KI-generiertes Bild: Feuerwehrleute in dunkler Schutzkleidung stehen neben einem roten Feuerwehrfahrzeug.KI-Bild

Der Brand in einem Wohnhaus erfasste auch Gegenstände und die Decke. Für den Hausbesitzer bestand der Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung.

Der Hausbesitzer kam nach einem Wohnhausbrand in Buch am 29. Oktober 2026 ins Krankenhaus. Der Rettungsdienst übernahm den Transport; es bestand der Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung.

Das Feuer hatte an einem Wäschetrockner begonnen. Warum das Gerät brannte, ist bislang unbekannt. Auch umliegende Gegenstände und die Decke wurden von den Flammen erfasst. Die Feuerwehr stoppte die Ausbreitung vor dem Heuboden direkt über dem Brandherd, auf dem Heu eingelagert war.

Zunächst versuchten Nachbarn, den Brand zu löschen. Der starke Rauch zwang sie jedoch zum Abbruch. Weil anfangs nicht feststand, ob noch Menschen im Haus waren, übernahmen zwei Atemschutztrupps im Gebäude neben den Löscharbeiten auch die Personensuche.

Alarmiert waren die Feuerwehr St. Georgen und die Feuerwehren Kogl, Thalham-Bergham, Alkersdorf sowie Straß. Auf dem Weg zum Brandort fiel den Einsatzkräften bereits eine deutliche Rauchsäule auf.

Nach dem Löscherfolg öffnete die Feuerwehr die Holzdecke. So wollte sie versteckte Glutnester finden und vollständig ablöschen.

Aktualisiert – Angaben zum Hausbesitzer und Einsatzverlauf ergänzt.

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