Lenker fährt nach Auffahrunfall bei St. Florian bis Asten weiter
Bild mit KI erstellt Der 32-Jährige fuhr bis zur Abfahrt Asten weiter. Eine Untersuchung ergab, dass er wegen Suchtmittelkonsums fahruntauglich war.
Am 6. Oktober 2026 gegen 21.30 Uhr fuhr ein 32-jähriger Steyrer mit seinem Pkw auf der A1 Westautobahn im Gemeindegebiet von St. Florian auf den Sattelzug eines 65-jährigen Ungarn auf. Während der 65-Jährige sein Fahrzeug anhielt, fuhr der 32-Jährige bis zur Abfahrt Asten weiter. Dort kam sein Wagen wegen der massiven Beschädigungen zum Stillstand.
Ein Unbeteiligter meldete den Vorfall der Polizei. Unabhängig davon erstattete auch der Lkw-Lenker Anzeige. Als die Polizisten beim 32-Jährigen eintrafen, bemerkten sie Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung. Bei der anschließenden klinischen Untersuchung ergab sich, dass er aufgrund des Suchtmittelkonsums fahruntauglich war. Eine Blutabnahme verweigerte er. Die Polizei nahm ihm den Führerschein ab.
Der Lkw-Lenker war nicht beeinträchtigt. Der 32-Jährige war unbestimmten Grades verletzt, ließ sich aber nicht von der Rettung helfen und unterschrieb einen Revers. Die Feuerwehr band die durch ihn verursachte Ölspur.
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