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KI-Symbolbild: Eine uniformierte Person steht neben einem blau-weißen Einsatzwagen mit eingeschaltetem Blaulicht.Bild mit KI erstellt

Die Polizei nahm den 45-Jährigen vorläufig fest und sprach ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot aus.

Am 25. Oktober 2026 um 16.35 Uhr soll ein 45-jähriger österreichischer Staatsbürger in Wien seine Familie mit dem Umbringen bedroht haben.

In weiterer Folge kam es in der gemeinsamen Wohnung zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit seinem 16-jährigen Sohn. Die verständigten Polizeibeamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und sprachen ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot aus.

Der 45-Jährige soll vor dem Vorfall größere Mengen Alkohol konsumiert haben.

Bei der Vernehmung gab der Mann an, sich an nichts erinnern zu können.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 45-Jährige auf freiem Fuß angezeigt. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Polizei nennt Anlaufstellen für Gewaltbetroffene

Die Wiener Polizei ist Ansprechpartner für Personen, die Gewalt wahrnehmen oder selbst Opfer von Gewalt sind. Der Polizei-Notruf 133 ist jederzeit erreichbar. Die Kriminalprävention des Landeskriminalamts Wien bietet persönliche Beratungen unter der Hotline 0800 216346 an.

Weitere Anlaufstellen sind der WEISSE RING unter 050 50 16, die Frauenhelpline unter 0800 222 555, das Gewaltschutzzentrum unter 0800 700 217, der Opfer-Notruf unter 0800 112 112 und der Notruf des Vereins der Wiener Frauenhäuser unter 05 77 22.

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