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Eine dunkelblau gekleidete Person trägt ein Funkgerät vor einem unscharfen blau-weißen Fahrzeug.Bild mit KI erstellt

Die dreitägige Schwerpunktaktion brachte 142 Anzeigen sowie rund 25.000 Euro an eingehobenen Sicherheitsleistungen und Organmandaten.

Von 12. bis 14. Oktober 2026 kontrollierte die Landesverkehrsabteilung Steiermark gemeinsam mit weiteren Behörden grenzüberschreitende Abfalltransporte. Speziell ausgebildete Einsatzkräfte prüften die Transporte.

Die Kontrollen standen unter der Federführung des Fachbereichs „Gefahrgut“ (FB 2.4) der Landesverkehrsabteilung Steiermark. Sie fanden im Bereich Spielfeld sowie am Verkehrskontrollplatz Straß an der A9 statt.

An der Aktion waren auch Fachleute des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft sowie Bedienstete von Finanz und Zoll beteiligt. Anlass für die Schwerpunktaktion waren die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben für grenzüberschreitende Abfalltransporte.

Die Einsatzkräfte kontrollierten insbesondere, ob die transportierten Materialien korrekt deklariert waren, die erforderlichen Begleitdokumente vorlagen und die gesetzlichen Voraussetzungen für den jeweiligen Transport eingehalten wurden.

Die Bilanz der Aktion: 14 unterbrochene Abfalltransporte und 142 Anzeigen. Rund 25.000 Euro wurden an Sicherheitsleistungen und Organmandaten eingehoben. Bei Verstößen kann die Weiterbeförderung untersagt werden.

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