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KI-Symbolbild: Eine rote Outdoorjacke mit Rucksack und Funkgerät vor einer Berglandschaft.Bild mit KI erstellt

Drei Jugendliche wurden in einer Hütte unversehrt angetroffen und stiegen selbstständig ins Tal ab.

Für eine Tour zu Fuß über mehrere Tage in der Schobergruppe im Bezirk Spittal/Drau nahmen drei Jugendliche den Zug von Deutschland nach Lienz. Die Burschen waren 17 und 18 Jahre alt. Zwei waren deutsche Staatsbürger, einer ungarischer Staatsbürger.

Am 21. Oktober 2026 waren die Burschen von der Wangenitzseehütte in Richtung Petzecks (3.238 m) unterwegs. Wegen einer Wetterverschlechterung brachen sie die Tour ab. Dass sie die Tour nicht fortsetzen würden und nun absteigen wollten, teilten die Burschen ihren Angehörigen mit.

Mehrmals versuchten die Angehörigen am Abend des 22. Oktober 2026 vergeblich, die Burschen telefonisch zu erreichen. Die Sorge vor einem möglichen Unfall führte daraufhin zu einer Abgängigkeitsanzeige.

Sofort wurde ein Suchflug mit dem Polizeihubschrauber Libelle der FeSt Klagenfurt eingeleitet. Die Suche hatte Erfolg: In einer Hütte entdeckten die Einsatzkräfte die Jugendlichen unverletzt. Ohne Netzabdeckung blieb ihnen dort die Möglichkeit verwehrt, selbst Kontakt aufzunehmen. Ohne fremde Hilfe gelangten die drei anschließend unversehrt hinunter ins Tal. Ein Alpinpolizist der Alpinen Einsatzgruppe Spittal/Drau war im Einsatz. Für einen möglichen Einsatz hielt sich die Bergrettung Heiligenblut bereit.

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