waff hebt Einkommensgrenze für Weiterbildung in Wien auf 2.800 Euro
Bild mit KI erstellt Im ersten Halbjahr sagte der waff 1,1 Millionen Euro mehr zu als im Vorjahreszeitraum, ein Plus von 15,5 Prozent.
Seit Jahresbeginn 2026 liegt die Einkommensgrenze für zentrale Weiterbildungsförderungen des waff bei 2.800 statt 2.500 Euro netto pro Monat. Damit können rund 470.000 beschäftigte Wiener*innen das volle Förderangebot nutzen. Schwerpunkte sind Qualifikationen und Ausbildungen in den Bereichen Digitalisierung, Klimaschutz sowie Gesundheit und Soziales.
Im ersten Halbjahr 2026 profitierten 1.112 Wiener*innen von der angehobenen Grenze. 332 kamen neu in die Förderzielgruppe, 780 erhielten nach den neuen Regeln mehr Unterstützung für ihre Aus- und Weiterbildung.
Die 332 neu Förderberechtigten hatten ein monatliches Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro. Für ihre Aus- und Weiterbildungen sagte der waff insgesamt 390.000 Euro zu. Für die Aus- und Weiterbildung der Wiener*innen sagte der waff im ersten Halbjahr 2026 um 1,1 Millionen Euro mehr zu als im ersten Halbjahr 2025. Das entspricht einem Plus von 15,5 Prozent.
Mit der Anhebung trägt der waff auch der Entwicklung der Lebenshaltungskosten Rechnung. Er bietet beschäftigten Wiener*innen kostenlose Information und Beratung zu Aus- und Weiterbildung, beruflicher Neuorientierung und Höherqualifizierung an. Für Aus- und Weiterbildung gibt es Förderungen von bis zu 5.000 Euro.
Lass Deine Reaktion da
Beitrag melden
Wähle einen Grund aus und beschreibe, was nicht passt oder neu dazugekommen ist.
Foto oder Video senden
Sende der Redaktion ergänzende Bilder oder ein Video zum Beitrag. Videos werden in der Redaktion geprüft und nicht automatisch veröffentlicht.



Kommentare
Die Reihenfolge berücksichtigt Likes, Dislikes, Antworten und Aktualität.
Öffne diesen Beitrag in der Nachrichten.jetzt-App und schreib Deine Meinung dazu.
Die App ist kostenlos für iPhone und Android verfügbar.
Am Laptop zeigt Dir der Button einen QR-Code für den passenden App-Store.