Weitere Abbuchungen nach Telefonbetrug im Bezirk Schwaz verhindert
Bild mit KI erstellt Eine Anruferin gab sich als Mitarbeiterin der Hausbank aus und verlangte eine Überweisung auf ein „Sperrkonto“. Danach verständigte der 65-Jährige die Polizei.
Am Abend des 14. Oktober 2026 erhielt ein 65-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Schwaz einen Anruf von einer hochdeutsch sprechenden Frau. Sie stellte sich als Mitarbeiterin seiner Hausbank vor.
Die Frau teilte mit, auf dem Girokonto des Mannes habe ein Angriff stattgefunden. Zur „Sicherung“ des Geldes müsse es auf ein „Sperrkonto“ überwiesen werden.
Anschließend kam es zur Überweisung beziehungsweise Abbuchung eines niedrigen vierstelligen Eurobetrags. Der 65-Jährige wurde danach stutzig und verständigte die Polizei. Dadurch konnten weitere Tathandlungen beziehungsweise Abbuchungen verhindert werden. Die Ermittlungen zur Täterschaft und zum Sachverhalt laufen.
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