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KI-Symbolbild: Ein weißer Schutzhelm liegt auf roten Ziegelsteinen vor einer Baustelle.Bild mit KI erstellt

In Wien gehen 55 Denkmalbrunnen und 1.800 Trinkbrunnen schrittweise in die Winterpause. Wiener Wasser nimmt sie ab Frühjahr 2027 wieder in Betrieb.

Die Stadt Wien schickt nun ihre 1.800 Trinkbrunnen sowie 55 Denkmalbrunnen nach und nach in die Winterpause. Wiener Wasser reaktiviert die Trink- und Denkmalbrunnen ab Frühjahr 2027.

Die Vorbereitung auf den Winter bewahre alle Brunnen vor Frostschäden und sichere ihren Bestand auf Dauer, erläutert Paul Hellmeier, Chef von Wiener Wasser. Je nach Brunnen könne diese Vorbereitung viel Zeit beanspruchen und hohe Anforderungen stellen.

Weil es in den Randgebieten der Stadt früher auf null Grad abkühlt, kommen die dortigen Brunnen zuerst an die Reihe. Den Abschluss bilden die Abschaltungen bei den Brunnen im ersten Bezirk.

Die Lage im Zentrum ändert beim Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz nichts daran, dass seine Vorbereitung auf den Winter bereits ab Anfang November erfolgt. Wegen seiner Größe verlangt das Bassin dort umfangreichere Arbeiten, die entsprechend länger dauern.

Zum Schutz vor Frostschäden bei Temperaturen unter null lässt man für die Winterpause aus jedem Brunnen das gesamte Wasser ab. Bei Denkmalbrunnen bringt man außerdem Abdeckungen an und entfernt Wasserdüsen oder Überläufe. Auch die Becken werden gereinigt.

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