Wiener Marktamt bewilligt 15 Weihnachtsmärkte mit 814 Ständen
KI-Bild Der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz öffnet am 6. November, ab dem 20. November sind die Märkte weitgehend in vollem Betrieb.
Für 2026 lässt das Marktamt in Wien 15 Weihnachtsmärkte mit insgesamt 814 Ständen zu. 198 davon sind Gastronomiestände.
Christbaumschmuck und Weihnachtsdekoration gibt es an den Ständen ebenso wie handgefertigte Geschenke und besondere Speisen. Auch Punsch und Glühwein sowie Leckereien passend zur Jahreszeit sind Teil des Sortiments.
Die Märkte öffnen gestaffelt im November
Der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz öffnet am 6. November und bleibt bis zum 24. Dezember geöffnet. Täglich dauert der Betrieb von 11 bis 21 Uhr, am 24. Dezember von 11 bis 16 Uhr. Weitgehend im Vollbetrieb befinden sich die Wiener Weihnachtsmärkte dann ab dem 20. November.
Der Weihnachtsmarkt am Stephansplatz zählt ebenso dazu wie der Christkindlmarkt am Rathausplatz und der Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung. Auch das Weihnachtsdorf am Maria-Theresien-Platz und der Weihnachtsmarkt Am Hof gehören zu den genehmigten Angeboten.
Am Karlsplatz im Resselpark ist der Kunstadventmarkt vor der Karlskirche angesiedelt. Zum Angebot zählen außerdem der Weihnachtszauber Schwarzenbergplatz und der K&K Weihnachtsmarkt Schloss Belvedere.
Zum weiteren Angebot zählen der Franz-Jonas-Platz, der Türkenschanzpark, Schloss Schönbrunn, das Meidlinger Platzl, die Fußgängerzone Favoriten, der Campus der Universität Wien und der Spittelberg.
Das Marktamt wirkt bei den Veranstaltungen mit und stellt sicher, dass die geltenden Regeln beachtet werden. Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling bezeichnet die Märkte als wichtigen Bestandteil der Adventzeit. Sie brächten Menschen zusammen und böten Raum für Begegnungen, sagt sie. Christian Seiringer, stellvertretender Leiter des Marktamts, verweist auf zahlreiche Vorbereitungen und Kontrollen. Gemeinsam mit Veranstalterinnen und Veranstaltern sowie Standbetreiberinnen und Standbetreibern schaffe das Marktamt die Voraussetzungen für sichere und gut organisierte Märkte, betont er.
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