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KI-generiertes Bild: Ein Feuerwehrschlauch mit Metallkupplung liegt auf einem befestigten, mit Laub bedeckten Boden.KI-Bild

Rauchwarnmelder machten die Bewohner bei einem Zimmerbrand in Perchtoldsdorf früh aufmerksam, sodass sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.

Am 3. November wurde die Freiwillige Feuerwehr Perchtoldsdorf zu einem vermeintlichen Kleinbrand in Perchtoldsdorf alarmiert. Weil sich noch Mitglieder vom vorherigen Einsatz im Feuerwehrhaus befanden, rückte das erste Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit aus.

Noch auf der Anfahrt meldete die Bereichsalarmzentrale mehrere eingegangene Notrufe und starke Rauchentwicklung. Bei der Ankunft war ein großer Teil des Gebäudes stark verraucht, und die Flammen hatten auf weitere Teile des Zimmers übergegriffen.

Der erste Atemschutztrupp platzierte einen Rauchvorhang und begann mit dem ersten C-Rohr die Brandbekämpfung. Gleichzeitig wurde vor dem Gebäude ein Lüfter aufgestellt, um den Rauch aus dem Gebäude zu bringen. Der zweite Atemschutztrupp half beim Entfernen angebrannter Gegenstände und beseitigte anschließend den abgebrannten Wäschetrockner, der den Zimmerbrand ausgelöst hatte. Nach den Löscharbeiten wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Danach fanden Nachlöscharbeiten statt. Die Bewohner wurden durch ihre Rauchwarnmelder frühzeitig auf den Brand aufmerksam und konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

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