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KI-generiertes Bild: Ein blau-weißes Polizeiauto mit rotem Streifen steht an einer Straße.KI-Bild

Ein Elfjähriger erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und kam ins Krankenhaus Zams. Der manipulierte Scooter der Frau erreichte 74 km/h.

Am 2. November 2026 gegen 12 Uhr war eine 61-jährige ukrainische Staatsangehörige mit einem E-Scooter auf der Langgasse in Imst Richtung Süden unterwegs. Sie wollte nach links abbiegen.

Zur selben Zeit fuhr ein 11-jähriger österreichischer Bub in Begleitung seiner Mutter auf dem Radweg der Bundesstraße Richtung Osten. Dabei stießen die beiden E-Scooter zusammen.

Der Bub trug einen Sturzhelm und stürzte. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung brachte ihn der Rettungsdienst ins Krankenhaus Zams. Die 61-jährige Unfalllenkerin blieb unverletzt.

Bei der anschließenden Überprüfung der Fahrzeuge zeigte sich, dass der E-Scooter der 61-Jährigen technisch manipuliert war und eine Höchstgeschwindigkeit von 74 km/h erreichte. Anzeigen an die zuständigen Stellen werden erstattet.

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