FSG erhält elf von 17 Mandaten bei Wahl im Kärntner Landesdienst
KI-Bild Die FSG erhält 61,1 Prozent der Stimmen und elf von 17 Mandaten. Am Montag tagt der Zentralwahlausschuss und macht das Ergebnis formal offiziell.
Bei den Zentralpersonalvertretungswahlen im Kärntner Landesdienst entfielen 61,1 Prozent der Stimmen auf die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) von ZPV-Obfrau Ulrike Micheler-Eisner. Die FSG erhält elf von 17 Mandaten.
Die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF) liegt mit 15,3 Prozent und zwei Mandaten auf Platz zwei. Die unabhängige Alternative (DUA) erhielt 12,7 Prozent und zwei Mandate. Auf die Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter (FCG) entfielen 10,9 Prozent und ebenfalls zwei Mandate.
Wahlberechtigt waren 3.899 Beschäftigte in der Landesverwaltung sowie in den Bezirkshauptmannschaften. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,6 Prozent.
Am Montag tagt der Zentralwahlausschuss. Mit dieser Sitzung wird das Ergebnis formal offiziell. Landeshauptmann Daniel Fellner und Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber gratulieren den wahlwerbenden Gruppen und danken ihnen für den sachlich und fair geführten Wahlkampf.
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