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KI-generiertes Bild: Ein gelber Hubschrauber fliegt vor blauem Himmel über bewaldeten Hügeln.KI-Bild

RK2 barg den 59-jährigen Piloten per Seilwinde. Er erlitt Prellungen am Rücken und an der rechten Hand und lehnte den Transport ins Krankenhaus ab.

Am 8. November 2026 startete ein erfahrener 59-jähriger deutscher Pilot aus dem Landkreis München am frühen Nachmittag mit zwei Begleitern von der Erinnerungshütte in der Gemeinde Leutasch. Die Hütte liegt auf 2.083 Metern Seehöhe. Der Pilot wollte in den Raum Mittenwald fliegen.

Am geplanten Wendepunkt nahe der Zugspitz-Bergstation gab es massive Probleme mit dem Hauptschirm. Das Fluggerät geriet in eine unkontrollierte Steilspirale. Wegen der gefährlichen Nähe zu einer Felswand löste der Pilot den Rettungsschirm aus. Dieser verfing sich im Hauptschirm, wodurch beide Schirme blockiert wurden.

Im Zugspitzgebiet stürzte der Pilot über felsiges Gelände. Der Rettungsschirm verfing sich an einer Felsformation und stoppte den Sturz auf einem Felsvorsprung.

Ein Mitarbeiter der Zugspitzbahn beobachtete den Absturz und setzte sofort die Rettungskette in Gang. Die Besatzung des Notarzthubschraubers RK2 barg den Piloten mit der Seilwinde. Er erlitt leichte Verletzungen in Form von Prellungen am Rücken und an der rechten Hand. Einen Transport ins Krankenhaus lehnte er ab.

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